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August 2014: "Ökobetrieb Kerker Druck / Das grüne Druckhaus"

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 FLH-Z

Kerker Druck setzt auf Energieersparnis im Entwicklungssystem

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 nachhaltigkeit

FSC Nachzertifizierung auf weitere 5 Jahre erfolgreich umgesetzt und gesichert!

Der Umweltgedanke ist uns sehr wichtig. Deshalb setzen wir auf die FSC Zertifizierung.
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 iso

Kerker Druck hat ein Projekt „Print Color Management“ durchgeführt.

Im Rahmen dieses Projektes und als Abschluss wurde am 18. März 2015 erfolgreich eine Prüfung nach ISO 12647-2:2004/Amd 1:2007 abgelegt.
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Willkommen

 

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Service

Service, Know-how und großer persönlicher Einsatz

Unsere Strukturen sind konsequent auf Ihre Anforderungen als Kunden abgestimmt. Gleichzeitig wollen wir heute schon Ideen haben, die Sie vielleicht erst morgen brauchen. Die Integration moderner Technologie ist dabei unverzichtbar und entlastet die Kunden. Wir wollen damit jeden Tag das Vertrauen rechtfertigen, das Sie in uns haben. So bieten wir Ihnen als Fullservice-Dienstleister alle Leistungen aus einer Hand. Von der Datenanlieferung in unserer Druckvorstufe, Computer-to-Plate-Technologie, Offset- und Digitaldruck, Weiterverarbeitung und Veredelungstechniken bis hin zum Direktversand, Pressevertrieb oder Personalisierung in unserem Lettershop!

 

Kontakt


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Montag – Donnerstag: 08.00 – 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 – 16.00 Uhr


 

kontakt_gkerker Gerhard Kerker
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06301 7987-0
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Sonja Claus Sonja Claus
Finanzen und Controlling
06301 7987-16
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Jonas Kerker Jonas Kerker
Kalkulation | Kaufm. Administration | Vertrieb
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Martin Schönbach Martin Schönbach
Kaufm. Administration | Pressevertrieb
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traudt Markus Traudt
Technischer Betriebsleiter
Medientechnologe Druck
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Walter Kleber Walter Kleber
Druckvorstufenleiter | Mediengestalter
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Jasmin Scholz Jasmin Ueding (geb. Scholz)
Druckvorstufe | Mediengestalterin
06301 7987-14
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17 Miriam Agne
Druckvorstufe | Mediengestalterin
06301 7987-14
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Druckvorstufe | Auszubildender zum Mediengestalter
06301 7987-25
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Stellenangebote

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Kleines Druck ABC

A

  • Andruck
    Ein Probedruck zur Überprüfung der Qualität, besonders bei mehrfarbigen Arbeiten an einer Druckmaschine.
     
  • Auflösung
    Drucker-, Belichter-, Bild-, und Bildschirmauflösung, durch die die Detailgenauigkeit beeinflusst wird.
     
  • Ausschießen
    Ist die Vorplanung bei der Produktion von Druckprodukten wie Broschüren oder Bücher, bei dem die Einzelseiten so auf der Druckform platziert werden, dass sie nach dem Falzen des Druckbogens in leserichtiger Reihenfolge stehen.

B

  • Belichter
    Maschine zur Laserbelichtung von Druckplatten in hohen Auflösungen (ca. 1200 bis 2540 dpi).
     
  • Beschnitt
    Verarbeitungstechnisch notwendiger Papier- oder Bildrand von 2 bis 5 mm, der über das Endformat hinausgeht, um Toleranzen beim schneiden auszugleichen.
     
  • Beschnittmarken
    Werden zur Weiterverarbeitung eines Druckproduktes benötigt, weil das Papierformat beim Druckvorgang in der Regel größer ist als das Endformat des Druckproduktes. Bei Drucksachen, wie Briefbogen und Visitenkarten, wird das Produkt anhand der Beschnittzeichen nach dem Druck zugeschnitten.
     
  • Bilderdruckpapier | Kunstdruckpapier
    Bilderdruckpapiere (auch als Kunstdruckpapiere bezeichnet) sind alle gestrichenen Papiere von 70 bis 170 g/m². Ab 170 bis 300 g/m² spricht man von Bilderdruckkarton. Bilderdruckpapier kann matt, seidenmatt oder glänzend gestrichen sein.
     
  • Binden
    Ist das zusammenfügen einzelner Seiten zu einer Drahtgehefteten Broschüre oder Buch.
     
  • Blitzer
    Kleine, unbedruckte Stellen, die im Druck bei aneinandergrenzenden Farbflächen entstehen, wenn die Farben ungenau eingepasst sind. Zur Vermeidung von Blitzern arbeitet man mit Überfüllungen.

C

  • CMYK-Farbraum
    Vierfarbiges Farbsystem in der Druckindustrie (Cyan, Magenta, Gelb [Yellow], Tiefe oder Schwarz [Key]), auch Prozessfarben genannt.
     
  • CTP | Computer to Plate
    Verfahren, bei dem die Offsetdruckplatte direkt vom Computer aus im Plattenbelichter bebildert wird.

D

  • DIN-Formate
    Standardgrößen für Papierformate. DIN-A-Reihe:
    DIN A0 » 841 x 1189 mm
    DIN A1 » 594 x 841 mm
    DIN A2 » 420 x 594 mm
    DIN A3 » 297 x 420 mm
    DIN A4 » 210 x 297 mm
    DIN A5 » 148 x 210 mm
    DIN A6 » 105 x 148 mm
    DIN A7 » 74 x 105 mm
    DIN A8 » 52 x 74 mm
    DIN A9 » 37 x 52 mm
    DIN A10 » 26 x 37 mm
     
  • dpi
    dots per inch – Maßeinheit für die Auflösung im Druck und anderen Wiedergabesystemen.
     
  • Drahtheftung
    Bindeverfahren, bei dem die Seiten mittels durch den Rücken gestochene Drahtklammern zusammengeheftet werden.
     
  • Drucknutzen
    Anordnung einer entsprechenden Anzahl Duplikate des gleichen Motivs, um den Druckbogen optimal auszufüllen.
     
  • DTP
    Desktop-Publishing (Abkürzung DTP; engl. für "Publizieren vom Schreibtisch aus") ist das rechnergestützte Setzen hochwertiger Dokumente, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie zum Beispiel Broschüren, Magazinen, Büchern oder Katalogen ihre Verwendung finden. Im Mittelpunkt des DTP steht ein Desktop-Computer, Software für die Erstellung des Layouts und ein Drucker zur Ausgabe.

E

  • Endformat
    Das beschnittene Format einer Seite oder Doppelseite.
     
  • Euroskala
    Kurzbezeichnung für die Europäische Farbskala für den Offsetdruck nach DIN 16539. In dieser Norm ist das Zusammenspiel der vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz im Vierfarbdruck definiert. Im Jahr 2000 wurde die DIN 16539 durch die (internationale) Norm ISO 2846-1 ersetzt. Der Begriff Euroskala ist aber immer noch üblich.
    Wenn eine Drucksache in Euroskala oder nach Skala gedruckt wird, so bedeutet das, dass ausschließlich vierfarbig mit Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gedruckt wird und alle anderen Farben durch Rasterung und Übereinanderdruck dieser Grundfarben erzeugt werden.

F

  • Fadenheftung
    Verbindung einzelner Seiten oder der gefalzten Papierbögen zu einem Heft oder Buchblock mittels eines Fadens, im Gegensatz zur Drahtheftung.
     
  • Falzen
    Technik der Druckweiterverarbeitung, bei der ein Druckbogen so gefaltet wird, dass die einzelnen Seiten eines mehrseitigen Druckprodukts in Leserichtung nacheinander angeordnet sind.
     
  • Farbauszug
    Negativer oder positiver Film für das CMYK-Farbsystem, der durch fotografische Aufnahme mit einem entsprechenden Farbauszugsfilter oder durch Berechnung am Computer gewonnen wird.
     
  • Farbmanagement
    Das Farbmanagement hat zum Ziel, eine mit einem beliebigen Eingabegerät erfasste Vorlage an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiederzugeben.

G

  • Gestrichene Papiere
    Wird auch mit Kunst- oder Bilderdruckpapier bezeichnet, bei dem die Oberfläche beidseitig mit einem Bindemittelauftrag veredelt wurde. Einseitig gestrichenes Papier heißt Chromopapier.
     
  • Grammatur
    "Flächengewicht" von Papier.

H

  • HKS
    Der HKS-Fächer beinhaltet 120 Volltonfarben für Kunstdruck- und Naturpapiere.

K

  • Kaschieren
    Das maschinelle Überziehen von Papier, Pappe oder Karton mit Folie, um eine schützende oder dekorative Schicht aufzutragen.
     
  • Klebebindung
    Bei der Klebebindung in der Buchherstellung werden die Rohbogen mit Hilfe eines Klebstoffes verbunden.

L

  • Laufrichtung
    Bezieht sich auf die Laufrichtung der Papierfasern.

M

  • Moiré
    Unerwünschtes Muster beim Übereinanderdruck von gerasterten Farbauszügen.

O

  • Offsetdruck
    Indirektes Flachdruckverfahren, bei dem der Druck von einer Metallplatte über einen Gummizylinder auf das Papier erfolgt.

P

  • Pantone
    Pantone Matching System (PMS): Name eines Farbsystems. Es enthält Sonderfarben, die nicht im herkömmlichen Vierfarbdruck erreicht werden können und ordnet diesen Farben eindeutige Nummern-Bezeichnungen zu. Wie bei jedem Farbsystem kann man anhand der Nummerierung die Farben weltweit austauschen, ohne auf die individuelle Farbwahrnehmung angewiesen zu sein.
     
  • Passmarken, Passkreuze
    Markierungen zur Kontrolle der Passgenauigkeit beim Drucken.
     
  • Prägungen/Blind
    Prägen von Mustern, Motiven oder Schrift ohne Farbe.
     
  • Perforation
    Schlitzstanzung oder Lochstanzuungen im Druckbogen, durch die sich einzelne Stücke eines Bogens wie z. B. Postkarten ohne Hilfsmittel abtrennen lassen.
     
  • Proof
    Ein Proof (oder Prüfdruck) bezeichnet die vorweggenommene Simulation vor dem eigentlichen Druck eines Druckerzeugnisses zur Kontrolle.

R

  • Raster
    Ist ein Verfahren in der Drucktechnik, um Halbtöne darzustellen.
     
  • RGB
    Abkürzung für Rot, Grün, Blau, steht für die Additive Farbmischung.
     
  • Rillen
    Ein Arbeitsvorgang des Buchbinders, um die Biegefähigkeit des Materials zu verbessern.
     
  • Rückstichheftung
    Die Rückstich- oder Rückenstichheftung ist eine Längsbindung. Bei dieser Art der Heftung werden die einzelnen Druckbogen oder Lagen mit Draht durch den Rückenfalz durchstoßen. Sie ist bei mehrlagigen Büchern üblich und wird sowohl bei der Hand- wie auch bei der Maschinenheftung verwandt.

S

  • Satzspiegel
    Begriff aus der Typografie und bezeichnet die Fläche einer (Buch-)Seite, auf der sich der Text und Bilder befinden.
     
  • Schön- und Widerdruck
    Doppelseitiges Bedrucken eines Druckbogens mit in der Regel voneinander verschiedenen Druckformen. Unter Schöndruck ist hierbei der erste Druckgang zu verstehen, nach dem der Bedruckstoff, meistens Papier, gewendet wird und der zweite Druckgang, der sogenannte Widerdruck, mit einem vom ersten Druckgang verschiedenen Druckmotiv auf die Rückseite des Schöndrucks erfolgt.

  • Sonderfarbe | Schmuckfarbe
    Eine zusätzliche Farbe, die nicht zu den im Druck üblichen Farben CMYK gehört. Oft verwendete Sonderfarben: HKS und Pantone.
     
  • Stanzen
    Ausschneiden individueller Formen mit Hilfe von Stanzwerkzeugen.

T

  • Tonwertzunahme
    Verbreiterung der Rasterpunkte im Druck, so dass das Druckbild ungewollt dunkler wird als beabsichtigt.

U

  • Überfüllung
    Überlappung von Farbflächen. Verhindert beim Übereinanderdruck mehrerer Farben, dass weiße Blitzer erscheinen.
     
  • Umschlagen
    Einen Bogen so wenden, dass die Seitenmarke wechselt, die gleiche Seite jedoch an den Vordermarken bleibt. Nach dem Umschlagen liegt die Rückseite des Bogens oben.
     
  • UV-Druckfarben | UV-Trocknung
    Ein im Bindemittel der Druckfarben enthaltener Fotokatalysator wird durch UV-Licht aktiviert und leitet die Trocknung durch einen Polymerisationsprozess ein. Die Trocknung erfolgt innerhalb von Sekunden.

V

  • Vollton
    Fläche bei Druckvorlagen im Gegensatz zu gerasterten Halbtönen.

W

  • Weiterverarbeitung
    Nach dem Druck können Druckbogen geschnitten, gestanzt, gefalzt, geheftet, genutet, kaschiert und perforiert werden.
     
  • Wickelfalz
    Eine Form des Parallelfalzes, bei der zwei oder mehrere gleich breite Teile des Falzbogens ohne Richtungswechsel um ein Bogenteil gefalzt werden.

Z

  • Zusammentragen
    Sortieren und Stapeln der einzelnen gefalzten Druckbogen eines Buches oder einer mehrlagigen Broschüre in der richtigen Reihenfolge vor dem Binden. Für diese Aufgabe werden spezielle Zusammentragmaschinen eingesetzt.
     

 

 

 

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Zu den Kerker Druck Videos


Klimaschutz:
Teil unseres Geschäftsmodells

Mit uns wird Klimaschutz zum Teil dessen, wie Produkte hergestellt, transportiert oder Dienstleistungen erbracht werden. Dafür analysieren wir die spezifischen Herausforderungen, bilden Strategien und integrieren die Klimaschutzlösungen in die Wertschöpfungskette unserer Kunden.


Wir sind ISO zertifiziert
 

Die ISO-Norm ISO 12647 (Graphic technology – Process control for the produktion of half-tone colour separations, proof and production prints) beschreibt Färbungsstandards, Standardpapiere und Prozesskontrollmethoden für den Offsetdruck, neuerdings auch für andere Druckverfahren.
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